17.11.2009
Am kommenden Freitag um 11 Uhr veranstalten wir einen deutschsprachigen Webcast zum Thema "Effektives Wissensmanagement: Semantisches Wiki in SharePoint".
Dort zeigen wir einen Einblick in unser neues Produkt 'SemanticWiki for SharePoint'.
In diesem Webcast zeigen wir Ihnen:
• was versteht man unter Semantik • die Vorteile eines semantischen Wiki • unser konzeptioneller Ansatz • wie sie eine neue Wiki-Seite erstellen • Beziehungen zu anderen Objekten erstellen • Sie semantische Regeln definieren • Sie in dem semantischen Wiki suchen • welche neuen Features wir für die nächste Version planen
10.11.2009
Unsere Produkt-Serie " Semantics for SharePoint" ist tief in SharePoint integriert. Deshalb haben wir versucht, mit einem Best Practice Beispiel in 12 Schritten (Meilensteinen) ein semantisches Suchcenter aufzubauen. Der daraufhin entstandene Leitfaden beinhaltet neuerdings eine Übersichtsgrafik dieser 12 Schritte, die, wie ich finde sehr gelungen ist!
Ebenfalls ist ein kleiner Merkzettel dabei, auf dem die nötigen Pfade zur Websitecollection der Meta Ontologie und zur Deployment-Site eingetragen werden können.
Außerdem wurden allgemeine Hinweise beim Erstellen einer Ontologie in Ontostudio hinzugefügt.
An dieser Stelle möchte ich auch noch auf das Glossar auf der vorletzten Seite hinweisen. Da im Zuge der Entwicklung dieser Software ein eigenes Wording entstanden ist, scheuen Sie sich nicht, ab und zu einfach mal nachzuschlagen, von was die Rede ist.
Viel Spass beim Erstellen Ihres Suchcenters...
Die Software Ontostudio unseres Partners ontoprise ermöglicht es Ihnen Ihre Ontologie mit einfachen Schritten zu erstellen. Für den späteren Import in SharePoint muss die Ontologie als OXML-Datei gespeichert werden. Es ist ebenfalls möglich, eine vorhandene Ontologie in Ontostudio zu importieren, um diese in das benötigte OXML-Format zu konvertieren. Beim Erstellen Ihrer Ontologie sollten Sie generell Folgendes beachten:
· Bezeichnernamen in OntoStudio immer ohne Leerzeichen, Sonderzeichen und Umlaute schreiben (diese können über Representations erstellt werden)
· Zu jedem Objekt die Representation in allen notwendigen Sprachen angeben (Hintergrund: Die Representations werden zu Spaltennamen in SharePoint)
· Representations nicht doppelt verwenden (z.B. bei unterschiedlichen Relationen)
· Root-Konzepte sind nach dem Import in SharePoint nicht mit einem SharePoint-Konzept als Parent Concept verlinkt. (Dies wird in den Handbüchern näher erläutert)
· Eine Relation zwischen mehreren Domains/Ranges ist nicht möglich (es kann in SharePoint keine 2 gleichbenannten Spaltennamen geben, dies führt zu einer Fehlermeldung im Konverter. Man muss 2 Relationen daraus machen)
· Es können keine mehrwertigen Relationen übernommen werden, da diese derzeit noch nicht in SharePoint darstellbar sind
· Empfehlung: Relationen immer mit Domain und Range im Bezeichner angeben (z.B. „SolutionBelongsToSystem" und nicht nur „BelongsTo")
04.11.2009Vor kurzem kam bei einem Kunden die Frage auf, wie er das ausgelieferte Standard-Layout von ObjectFinder for SharePoint gemäß seinem CI-Vorgaben anpassen kann.
Wir bedienen uns für diese Anpassung eines Tools unter http://www.themeroller.com, welches ein konfortables Erstellen eines Themes ermöglicht.
Die resultierende CSS-Datei muss einfach in den jquery Ordner geschoben werden, das war's. 27.10.2009Derzeit sind wir intensiv mit der Veröffentlichung neuer Produkte beschäftigt. Diese will ich in den nächsten Wochen hier ein wenig vorstellen und auf einige interessante Details näher eingehen.
Das Konzept hinter ObjectFinder for SharePoint ist die Erfahrung, dass in vielen Firmen die rein volltextbasierte Suche nicht unbedingt alle Suchbedürfnisse abdeckt. In vielen Fällen müssen Objekte (insbesondere Dokumente) nach den firmenspezifischen Metadaten wie Kunde, Projekt, Abteilung, Person etc. gefunden werden.
Benötigt wird daher eine wesentlich bessere Suche nach SharePoint-Objekten und deren Metadaten (Attributen). Mit einer Volltextsuche kombiniert und versehen mit einer schicken, Ajax-basierten Oberfläche, das ist das Grundkonzept von ObjectFinder for SharePoint.
Wir veranstalten nächste Woche am 02.11.2009 um 15 Uhr dazu einen Webcast, der die Funktionsweise des Produktes zeigt. Sollte sich jemand dafür interessieren, ist er zum Webcast herzlich eingeladen. Einfach eine Mail an claus.golling@crg-is.de schicken, ich versende dann eine Live Meeting Einladung. 19.02.2009
Im fünften Teil der Blog-Reihe zum Thema ‚Semantische Technologien in Sharepoint‘ habe ich kurz den Produktaufbau skizziert, im Teil 6 möchte ich den SemanticMiner für Sharepoint anhand von einigen Screenshots vorstellen.
Der SemanticMiner setzt auf dem Basismodul 'Semantic Sharepoint' auf und ermöglicht auf Grundlage semantischer Technologien die schnelle, intuitive sowie treffsichere Suche.
Eine Ajax-basierte Suchoberfläche ermöglichst zusammen mit einer ganzen Menge von weiterer Details ein im Vergleich zur Standard Sharepoint Suche komplett anderes Sucherlebnis.
Im Kern besteht der SemanticMiner aus 4 einzelnen Webparts, die beliebig kombiniert werden können und eine Vielzahl von unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten bieten:
Wir haben für die Cebit mal eine Demo auf der Basis von Contoso zusammengestellt, auf der man das Zusammenspiel der SemanticMiner Webparts erkennen kann:

Hier die vergrößerte Ansicht des Bildes.
Natürlich kann die Suchoberfläche auch Spaltenbasierter Semantic Browser. Auch die Standard Sharepoint Suchwebparts können weiterhin verwendet werden, wobei man dann jedoch auf die Ajax-Bedienung verzichten muss.
16.01.2009
Im vierten Teil der Blog-Reihe zum Thema ‚Semantische Technologien in Sharepoint‘ habe ich die Werkzeuge für die unterschiedlichen Benutzer vorgestellt, im 5. Teil möchte ich den Produktaufbau skizzieren.
Unter Semantic Sharepoint verstehen wir eine ganze Reihe von Produkt-Modulen, die sich mit dem Aufbau von semantischen Wissensmanagement-Lösungen unter Sharepoint beschäftigen.
Alle Produkte basieren in ihrem Kern auf einem gemeinsamen Unterbau, dem sog. Semantic Sharepoint Basismodul.
Das Basismodul beinhaltet verschiedenste Funktionalitäten zum Aufbau, zur Eingabe und zur Abfrage von semantischen Informationen.
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Meta-Ontology: W3C-konformes Ontologie-Schema als Sharepoint-Objektmodell
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Ontology-Builder: Umwandlung von RDF oder OXML-Files in eine Sharepoint-Ontologie
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Ontology Relation Fieldtype: Abbildung echter Beziehungen zwischen Objektklassen
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Ontology Webparts: Sammlung an Webparts zur Visualisierung von Ontologien
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Ontology Webservices: Diverse Webservices zum Aufbau und zur Abfrage von Ontologien
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OntoBroker: Inferenzmaschine unseres Partners ontoprise, welche in Java implementiert wurde und auf jedem Server mit einer Java Runtime betrieben werden kann
Entwickelt wurden unsere Module als native Sharepoint-Lösung, d.h. es wird als Sharepoint-Solution installiert und fügt sich homogen in jede Sharepoint-Installation ein.
Zusätzlich zu dem Basismodul können je nach Anwendungsfall verschiedene Funktionsmodule erworben werden:
SemanticMiner: Semantisches Suchcenter
Semantic MediaWiki: Sharepoint-Wiki mit semantischer Erweiterung
Semantic GUI: Automatisch generierte Eingabeoberfläche für Objektinstanzen
SemanticGuide: Sematisches Ratgebersystem
Semantic Portal: Lösung zum Aufbau von gehobenen Enterprise-Wissensmanagement-Portalen
Semantic Query: Intuitiv Anfragen an das Wissensmodell stellen
Alle Funktionsmodule können von Benutzern mittels Browser oder Mobile Client bedient werden.
Den gesamten Aufbau haben wir in nachfolgender Grafik zusammengefasst:

Bisher sind erst einzelne Komponenten fertiggestellt, andere befinden sich noch in Entwicklung oder in der Designphase.
Details können sie regelmäßig unserem Produktbereich entnehmen.
Sollten sie sich für eine Pilotinstallation interessieren, kontaktieren sie bitte unseren Vertrieb.
In Teil 6 der Blog-Reihe werde ich über die Funktionen des Produktes Semantic Miner berichten.
20.12.2008
im dritten Teil der Blog-Reihe zum Thema 'Semantische Technologien in Sharepoint' bin ich auf die Benutzerrollen eingegangen, im 4. Teil möchte ich kurz die Werkzeuge vorstellen, mit denen die unterschiedlichen Benutzer arbeiten.
* Ontology Architect
Für das Erstellen einer Ontologie ist OntoStudio von ontoprise aus unserer Sicht die geeignete Lösung. Es gibt auch andere Ontologie-Editoren wie z.B. die Open-Source-Lösung Protege, die Bedienung und der Funktionsumfang von Ontostudio hat uns zu der Entscheidung geführt in Kunden-Projekten Ontostudio einzusetzen.
Die Konzepte  , Attribute  , Relationen  , Regeln  , sowie Synonyme und Repräsentationen werden vom Ontology Architect in dieser Abfolge individuell angelegt und miteinander in Beziehung gestellt.
Ist die Ontologie fertig modelliert, kann man sie in einem geeigneten Format exportieren.
* Sharepoint-Modeller
Damit Sharepoint mit unserer modellierten Ontologie arbeiten kann, wird die Ontologie aus OntoStudio im benötigten Format (OXML, RDF oder OWL) exportiert und über einen WebService dem sog. OntologyBuilder übergeben.
Dieser erstellt daraus eine Meta-Ontologie innerhalb einer speziell angelegten Sharepoint Website-Collection.
Die Meta-Ontologie stellt man sich am besten wie einen Zwischenschritt vor der eigentlichen Implementierung vor.
Auf der eigenen Website-Collection behält der Sharepoint Modeller den Überblick über alle eingespielten Ontologien, kontrolliert die konvertierte Ontologie auf Richtigkeit und Vollständigkeit und ergänzt gegebenfalls die übergebene Ontologie um Sharepoint-spezifische Eigenschaften wie z.B. die geeigneten FieldTypes. Anschließend kann die Ontologie genehmigt und somit in einer beliebigen Sharepoint-Site implementiert werden.
Aus Konzepte, Attribute, Relationen, Synonyme und Repräsentations sind nun die korrespondierenden Sharepoint-Objekte wie Website-Spalten oder Inhaltstypen generiert worden.
* Knowledge-Creator
Der Knowledge-Creator befüllt nun die Sharepoint-Ontologie mit Inhalten in Form von Instanzen. Es gibt dafür sein spezielles Wissen preis, indem er nicht nur einzelne Objektinstanzen anlegt wie z.B. Dokumente oder Fachartikel, sondern auch Informationen über die Bedeutung und Vernetzung dieser Informationen eingibt.
* Knowledge Consumer
Nachdem die Sharepoint-Ontologie mit Instanzen vom Knowledge-Creator ergänzt wurde, kann das Wissen mit verschiedenen Modulen von der breiten Masse, den Knowledge-Consumers, benutzt werden.
Anhand unserer Semantische Suche 'SemanticMiner' möchte ich ein kurzes Beispiel präsentieren.
In einem SemanticMiner Search Center ist der Consumer in der Lage über diverse Webparts eine semantische Suche seiner gewünschten Informationen durchzuführen:
In Teil 5 der Blog-Reihe werde ich über den Produktaufbau berichten. 02.12.2008
Im zweiten Teil der Blog-Reihe zum Thema ‚Semantische Technologien in Sharepoint‘ bin ich auf die Produkt-Konzeption eingegangen, im 3. Teil möchte ich diese um die unterschiedlichen Benutzerrollen innerhalb der Sematic Sharepoint Architektur erweitern.
Zuerst gilt es die Frage nach den am Aufbau einer semantischen Lösung beteiligten Personen zu beantworten. Diese Personen können grob in die folgenden Rollen unterteilt werden:
* Ontology-Architect: Der Ontologie-Architekt modelliert eine abstrakte Ontologie für eine bestimmte Wissensdomäne des Unternehmens. Er bedient sich dabei eines Design-Werkzeugs wie Ontostudio oder Protege. Das Ergebnis ist ein möglichst W3C-konformes Ontologie-Schema in RDF oder OWL.
* Sharepoint-Modeller: Der Sharepoint-Modeller überträgt dieses Ontologie-Schema nach Sharepoint und ergänzt es um Sharepoint-spezifische Informationen (wie z.B. den zu benutzenden Fieldtype). Er kennt die Ontologie und modelliert deren gewünschte Umsetzung in Sharepoint.
* Knowledge-Creator: Der Knowledge-Creator erstellt Wissensbeiträge auf der Basis der Ontologie-Objekte, d.h. er befüllt Sharepoint-Listen und Dokumentbiblioteheken. Er kennt das zugrundeliegende Wissensmodell und ist der eigentliche Know-How-Träger des Unternehmens. Er weiss um die verschiedenen Objekttypen und deren Beziehungen untereinander, obwohl er keine Details-Kenntnis über das zugrundeliegende Ontologie-Schema besitzen muss. Er kann aber wichtige Impulse zur Korrektur und dem Ausbau der Ontologie liefern.
* Knowledge-Consumer: Der Knowledge-Consumer recherchiert für ihn wichtige Inhalte im Wissens-Portal. Er benötigt keine Kenntnis über die Ontologie, sondern er findet die relevanten Inhalte durch die Eingabe von Suchbegriffen und der sematischen Benutzerführung des Wissensmanagement-Systems. Er gibt zusammen mit dem Knowledge-Creator wichtigen Input zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der zugrundeliegenden Ontologie.
Jede dieser Rollen leistet einen wichtigen Beitrag für den in Teil 2 beschriebenen Semantic Sharepoint Kreislauf.

Jede dieser Rollen arbeitet mit unterschiedlichen Werkzeugen und Bedienoberflächen, die ich im 4. Teil der Blog-Reihe erklären möchte. 07.11.2008
Im ersten Teil der Blog-Reihe zum Thema ‚Semantische Technologien in Sharepoint‘ habe ich die Ausgangslage und die Intention für die Produkt-Entwicklung dargestellt, im 2. Teil möchte ich auf die Produkt-Konzeption eingehen.
Bei all unseren Überlegungen war uns das Thema Standards sehr wichtig. Wir wollten ein Produkt entwickeln, welches auf offenen W3C-Standards basiert, um den Kunden eine zukunftssichere Lösung zu bieten, ohne dass der Kunde sich langfristig an einen Hersteller wie uns binden muss. Einigen Kunden, mit denen wir dieses Thema durchgesprochen haben, war dieser Punkt aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit sehr wichtig.
Als Technologie-Grundlage hatten wir die Wahl zwischen unterschiedlichen semantischen Technologien, welche in diesem Fachartikel sehr gut beschrieben sind. Aufgrund der Mächtigkeit, welche eine regelbasierte Technologie mitbringt, sind wir der Meinung, dass erst die Integration eines Regelwerkes richtiges Wissensmanagement ermöglicht. Wir haben uns deshalb für Ontologien als technologische Grundlage unserer Software entschieden.
Da wir die Fa. ontoprise bereits aus früheren Projekten kannten, war schnell eine gemeinsame Basis gefunden. ontoprise konzentriert sich mit ihren Produkten Ontobroker und Ontostudio sowie den Web-service orientierten Lösungen Semantic Miner und Semantic Guide sehr stark auf die Backend-Technologie, unsere Stärke war und ist die Gestaltung von intuitiven Bedienoberflächen für komplexe Datenmodelle.
Was wollen wir also tun ?
Aufbauend auf den W3C-Standards RDF oder OWL modelliert der Kunde seine Ontologie (bestehend aus Konzepten, Attribute, Relationen und Regeln) in einem Modellierungswerkzeug wie Ontostudio oder er hat bereits eine fertige Ontologie in einem dieser Formate vorliegen. Alternativ bietet sich auch die Verwendung des sehr mächtigen Formates F-Logic an, welches aber noch kein offizieller W3C-Standard ist (momentan im Rahmen vin RIF im Standardisierungsprozess).
Diese kundenspezifische Ontologie wird anschließend in ein Sharepoint-Objektmodell konvertiert. Darauf aufbauend können Redakteure nun innerhalb von Sharepoint Instanzen für diese Ontologie erstellen. Diese Instanzen werden in Sharepoint in Listen oder Dokumentbibliotheken gespeichert. Zu diesem Zweck wird es automatisiert diverse Eingabeoberflächen geben, mit deren Hilfe der Redakteur Listeneinträge, Dokumente, Wiki-Seiten, etc. erstellen kann. Alle Instanzen entsprechen dabei dem in Schritt 1 entworfenen Ontologie-Schema.
Nach Befüllung der Ontologie können Anwender innerhalb der Ontologie suchen und recherchieren. Suchergebnisse können dabei auf die Ontologie begrenzt werden oder auf andere Datenquellen (z.B. Filestores) ausgeweitet werden. Aber auch eine Recherche innerhalb einer Wiki-oder Portal-Oberfläche wird möglich sein.
Stellen Anwender im Rahmen von Recherchetätigkeiten fest, dass sie Elemente in der Ontologie vermissen (Konzepte, Attribute oder Relationen), so können sie auf einfache Art und Weise Vorschläge für eine Ontologie-Erweiterung einbringen, welche wiederum von einem Ontologie-Designer geprüft werden. Bei Bedarf erweitert dieser daraufhin die Ontologie.
Dadurch entsteht ein Kreislauf, welcher zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Ontologie und damit des im Unternehmen gespeicherten Wissens führt. Der ganze Prozess wird im folgenden Schaubild visualisiert.

In Teil 3 der Blog-Reihe werde ich über den Produktaufbau und die ersten Entwicklungsergebnisse berichten.
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